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DISZIPLINEN
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Die Grundschule
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vermittelt die Grundtechniken - Kicks, Blocks, Schläge und Schrittstellungen.
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Der Formenlauf |
dient der Verinnerlichung und Automatisierung von Bewegungsabläufen, aber auch der Pflege und Weitergabe der überlieferten Technikvielfalt. Die teilweise schon sehr alten Formen bestehen aus festgelegten Schritt- und Technikfolgen, die den Kampf gegen mehrere Gegner symbolisieren.
Ein aktueller Trend stellt Taekwon-Mu dar, das Aufführen von selbst entworfenen rhythmisch angelegten Formen zur Musik.
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Der Wettkampf |
verlangt taktisches Gespür, ein gutes Auge, schnelles Reaktionsvermögen und Durchsetzungswillen. Obwohl auf der Matte im Vollkontakt ausgeführt, ist das Verletzungsrisiko in der Wettkampfdisziplin um einiges geringer als beim Fußball. Schließlich geht es nicht darum, den Gegner k.o. zu schlagen, sondern durch präzise Treffer auf die markierten Körperzonen nach Punkten zu siegen, ähnlich wie dies beim Sportfechten der Fall ist.
Im Training wird der Freikampf ohne oder mit leichtem Kontakt durchgeführt, im sportlichen Wettkampf ist eine Schutzausrüstung verpflichtend. Diese Disziplin ist olympisch.
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In der Selbstverteidigung |
werden Taekwondo-Techniken für die möglichst realitätsnahe Anwendung in Bedrohungssituationen trainiert.
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Im Bruchtest |
kommt es nicht darauf an, möglichst dicke Bretter- oder Ziegelstapel durchzuschlagen, denn dafür gibt es Werkzeuge. Der Bruchtest ist vielmehr die akrobatischste Form des Taekwondo. Das Treffen und Durchschlagen mehrerer Bretter in kurzer Folge nacheinander - teilweise auch mittels atemberaubender Sprung- und Drehkicks soll zeigen, wie Präzision und Körperbeherrschung scheinbar die Grenzen der menschlichen Anatomie überschreiten.
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Das Do, |
eine positive Lebenseinstellung, das Bewusstsein für den eigenen Körper und dessen Grenzen sowie die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung entwickeln sich aus den Trainingserfahrungen und der Gemeinschaft im Verein.
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Stand: 10.08.2006 |